Vom Silodenken zum konstruktiven Miteinander

 

 

Bildbeschreibung

Silodenken: Kleine Fehler mit großer Wirkung

Stellen Sie sich die folgende Situation vor: Ein Möbelhersteller befindet sich in seinem Wachstum auf dem Weg vom „hemdsärmeligen“ Handwerksbetrieb zu einem Industriebetrieb mit aufeinander abgestimmten Arbeitsprozessen. Silo-Denken herrscht vor und im Arbeiten auf Zuruf verursachen kleine Fehler drastische Auswirkungen im gesamten Betrieb. Der Ton ist barsch geworden und die Veränderung rüttelt am Gebälk.

Schnittstellenworkshop 

Die Geschäftsleitung hat erkannt, dass sie die Konflikte nicht mehr alleine bewältigen kann. Bei unserem Begleitungsprozess steht als nächster Schritt ein Schnittstellenworkshop auf dem Programm. Es geht darum, dass die verschiedenen Abteilungen ein besseres Verständnis füreinander entwickeln: 

Warum sind bestimmte Formulare auszufüllen? 

Was passiert, wenn fehlerhafte Werkstücke unzureichend überprüft beim nächsten Bearbeitungsschritt landen?

Wie lassen sich Verständnisschwierigkeiten besser überbrücken, als nur zu kontern: „Das muss so gemacht werden“.

Kontakt herstellen

Als Moderatoren sorgen wir dafür, dass die aus hartem Holz geschnitzten Führungskräfte vor allem erst mal zuhören. Verständnisvolles Nicken macht sich breit, wenn ihnen bewusst wird, welche Auswirkungen ihr eigenes Handeln auf andere hat. Und Erleichterung, dass endlich auch ihre eigenen Bedürfnisse von den Kollegen angehört werden. 

Der Schnittstellenworkshop ist ein Baustein auf einem längeren Weg, den wir gemeinsam mit der Geschäftsleitung entwickeln und dabei alle Ebenen einbeziehen. Ein paar wichtige Steine werden durch den Workshop aus dem Weg geräumt und das Finden der gemeinsamen Richtung geht im Anschluss deutlich leichter.